Wohnen

istockphoto.com

Die Jungen sind oftmals gezwungen aus ihrer Heimatgemeinde in Richtung Zentralraum zu flüchten. Kleinere und kostengünstige Wohnungen für junge Menschen sind rar,
Baugründe teuer und schwer zu finden – mit richtigem Verhandlungsgeschick und Einsatz für die Jungen in den Ausschüssen lassen sich dennoch Projekte realisieren. Kreative Ansätze sind gefragt, damit die Jungen in der Gemeinde wohnhaft bleiben können.

„Mehrere Grundstücke sollen von der Gemeinde erschlossen, umgewidmet und zu einem Preis von rund € 80,- an Jungfamilien weitergegeben werden.“ Bernhard Kastner, JVP-Gemeinderat in Bad Leonfelden (UU),

Werde auch du aktiv!

  • Starte eine Bedarfserhebung in deiner Gemeinde. Mit den nötigen Daten und Fakten bekommt deine Forderung nach Wohnungen für Junge mehr Gewicht.
  • Oft stehen alte Gebäude im Ortskern leer. Diese bieten sich an renoviert und für Wohnungen adaptiert zu werden.
  • Mache dich auf die Suche nach Investoren, die Gebäude adaptieren, renovieren oder umbauen möchten und planen Wohnungen zu errichten. Werde als Brückenbauer aktiv, vernetze die Verantwortungsträger in der Gemeinde mit potenziellen Hauseigentümern und bringe den Ball zu Jugendstarterwohnungen ins Rollen.
  • Werde als Gemeinderat in deiner Gemeindestube aktiv, rede dich mit deinem Fraktionsobmann bzw. mit deiner Fraktionsobfrau zusammen und bringt eine Resolution an den für sozialen Wohnbau zuständigen Landesrat ein.

 

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.